Völlig überraschend tragen am Samstagabend nun die HSG und die SG Herbrechtingen/Bolheim das Spitzenspiel um den zweiten Platz aus. Die SG hatte wohl vor der Saison niemand auf dem Papier und auch die HSG hatte nach völlig verkorkstem Start eigentlich keinen Gedanken mehr an den Relegationsplatz verschwendet. Um diesen kämpfen momentan noch ganze sechs Teams. Der Sieger der Partie hat sicherlich die besten Chancen, am Ende hinter Bettringen ganz oben zu stehen. Im Hinspiel hatte sich die HSG noch mit 24:22 geschlagen geben müssen, allerdings wurden dabei auch sechs Strafwürfe vergeben. Mittlerweile hat die HSG wieder etwas mehr zu sich selbst gefunden, auch wenn die Leistungen noch stark schwanken. So konnten die Damen im letzten Spiel gegen den TV Jahn Göppingen zwar gewinnen, das Spiel an sich war aber zum Vergessen.

Erfreulich war allerdings, dass mit Sina Schaller und Maren Rentschler zwei weitere Spielerinnen ihr Comeback geben konnten. So wird die HSG auch dieses Wochenende hoffentlich mit einer vollen Bank antreten können, wenn auch mit den üblichen Wehwehchen.

Klar ist auf jeden Fall, dass eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche von Nöten ist, um gegen eine sicherlich hochmotivierte SG punkten zu können. Dazu benötigen die HSG-Damen vor allem auch die Unterstützung ihrer Fans.

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