Weibliche Jugend B  - Bezirksklasse – Saison 2017/2018

JSG Rosenstein - HSG in der Sporthalle, Heubach

24 : 18 (Halbzeit: 13:12) 

Sonntag, 05.11.2017 – 10.00 Uhr

Ohne Auswechselspieler bis zum Schluss gekämpft 

Am vergangenen Sonntag reiste die HSG zur JSG Rosenstein nach Heubach. Obwohl die

bisherigen Ergebnisse für ein Spiel auf Augenhöhe sprachen, waren die HSG-Chancen

von vorne herein sehr gering, da man in Heubach nur mit 7 Spielerinnen antreten konnte.

Doch das Spiel sollte den wenigen Zuschauern lange Zeit etwas anderes bescheren.

Ohne den eingeteilten Schiedsrichter und mit 20 minütiger Verspätung begann das Spiel

für die HSG sehr verheißungsvoll, da Leoni und Laura die HSG schon nach 60 Sekunden mit

2:0 in Führung bringen konnten.   

Lange Zeit gestaltete die HSG das Spiel sehr ausgeglichen, führte durch ein Tor durch

Rhena (11. Min.) kurzzeitig mit 6:5 und in der 14. Minute war es wiederum Leoni, die die

HSG mit ihrem zweiten verwandelten 7-Meter den Ausgleich zum 7:7 bescherte.

Die HSG-Abwehr stand mächtig unter Druck, ließ jedoch so gut wie keine Chancen zu und

verrichtete in den ersten 25 Minuten einen klasse Job. 

Die gesamte HSG kämpfte unermüdlich und belohnte sich immer wieder durch zahlreich

schön herausgespielte Chancen mit Toren. So war es auch nicht verwunderlich, dass die

HSG in der 18. Minute sogar mit 10:9 in Führung ging. Doch leider nutzte die JSG zwei

kleine Unaufmerksamkeiten in der HSG-Abwehr eiskalt zu zwei Toren aus und prompt

stand es in der 22. Minute 12:11 für die Gastgeber. Wie am Vorsonntag sprach der Schiri

mit dem Pausengong der HSG einen 7-Meter zu…..und auch das gleiche Bild: leider wurde

diese Chance nicht genutzt. Nach 25 Minuten hieß es dann 13:12 für die JSG.

Mit voller Konzentration ging es für die HSG in die zweite Hälfte, die anfangs ein ähnliches

Bild der ersten Halbzeit zeigte. Der HSG gelang es die ersten Minuten voll dagegenzuhalten

und Prisca wie auch Kim erzielten jeweils den Ausgleich zum zwischenzeitlichen 14:14 in der

33. Minute.

Doch so langsam verließen die HSG die Kräfte und die Konzentration litt natürlich auch

darunter. Mit drei Treffern in Folge für die JSG in nur 120 Sekunden sah sich die HSG mit

17:14 im Hintertreffen. Leoni verkürzte noch auf 17:15. Leider kam dann auch wieder die

7-Meter-Schwäche zum Vorschein, denn drei 7-Meter wurden versemmelt.

Jedoch kämpfte sich die HSG wieder heran, ließ einfach nicht locker und mit einer schönen

Einzelleistung von Laura waren es dann nur noch zwei Tore Abstand (18:16 – 39. Min.) zum

Gastgeber. 

Die letzten zehn Minuten waren dann leider zu lange für die sieben tapfer kämpfenden

Mädels. Die Kraft und die Luft waren einfach weg. Der Zugriff in der Abwehr fehlte

zusehends und die kräfteraubenden Angriffe hatten nicht mehr die Durchschlagskraft.

Die herbeigesehnte HSG-Auszeit in der 42. Minute nutzten die Mädels nochmals zum

Durchschnaufen.

Obwohl sich Laura noch zweimal schön durchsetzen und die Treffer 17 und 18 für die HSG

markieren konnte, waren die Gastgeber in der Zwischenzeit davongeeilt.

Am Ende musste sich die HSG mit 24:18 geschlagen geben.

Ein ganz dickes Lob an die sieben Mädels.

Jetzt hoffen wir, dass sich bis zum nächsten Spiel wieder personelle Alternativen bieten. 

Für die HSG spielten: 

Im Tor mit Leonie Lehnert, Leoni Braun (8 Tore), Laura Waigner (7 Tore), Kim Siegmann (1 Tor),

Lea Siegmann, Rhena Gestenlauer (1 Tor), Prisca Hug (1 Tor). 

Siebenmeter:   HSG OK:  8/4    TV R:  2/2

 

                                                                                                                                                           

 

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