Auch gegen den Tabellenvierten aus Giengen/Brenz gab es für die HSG Oberkochen/Königsbronn am Samstag nichts zu holen. Dabei hatten sich die Gäste erneut viel vorgenommen. Wie in der Vorwoche in Heiningen fand die HSG zunächst gut in die Partie und führte in der 17. Minute sogar mit vier Treffern. Doch erneut kam dann vor allem in der Defensive der Einbruch. Man ließ den starken Rückraum der Gäste beinahe nach Belieben schalten und walten und nur sechs Minuten später war der Vorsprung dahin. Mit 13:13 ging es in die Pause und noch war alles offen. Dies war es auch noch bis zur 43. Minute, beim 17:16. Die letzte Viertelstunde gehörte dann allerdings der FSG. Die HSG versuchte es mit unterschiedlichsten Deckungsvarianten, bekam allerdings nie so wirklich Zugriff auf den gegnerischen Angriff. Mit viel Schwung, wenn auch permanent am Rande des Stürmerfouls, konnte dieser immer wieder Treffer erzielen, während die HSG weiterhin am gegnerischen Torhüter oder sich selbst scheiterte. Mit 27:20 war das Ergebnis am Ende dann auch noch ziemlich deutlich, was zwar etwas über den Spielverlauf hinwegtäuscht, nichtsdestotrotz verdient ist. Damit lässt die HSG erneut zwei Punkte unnötig liegen, die so wichtig gewesen wären im mittlerweile fast aussichtslosen Kampf gegen den Abstieg.  

Es spielten: Sarah Geringer; Takuhi Sardarjan (4), Ann-Kathrin Stitz (5/1), Sabrina Jankowitsch (1/1), Jeanette Leister, Michelle Crljic (1), Verena Eckardt, Kathrin Simon, Alexandra Humme (2), Rebecca Schneider (2), Nathalie Rill (2), Maren Rentschler, Petra Hangleiter, Karen Huep (3/1)

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