weiblich B

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Hinten v.l.: Sisera Sis, Celina Burkhardt, Leonie Streit, Mara Wieland, Celina Buluttimur

Vorne v.l.: Nico Beimert, Lara Buluttimur, Ronja Ruoff, Alina Höfler, Chris Luz

 

Mein Name ist Christian Luz und ich spiele seit 11 Jahren bei der HSG Oberkochen/Königsbronn. Seit dieser Saison bin ich aus der Jugend raus und spiele bei den aktiven Mannschaften mit. Ich bin  Trainer der weiblichen B-Jugend der HSG Oberkochen/Königsbronn und parallel dazu bin ich seit 3 Jahren Schiedsrichter für die HSG. Diese Saison ist meine erste Saison als Trainer, die ich in Verbindung mit einem Jahr als Bufdi bei der HSG absolviere.

Die Mädels der weiblichen B-Jugend sind in dieser Saison als eine neun köpfige Mannschaft bereit, den Meistertitel in der Bezirksklasse zu ergattern. Auch ich als Trainer bin sehr motiviert, den Meistertitel nach Hause zu holen. Dafür müssen wir natürlich in der momentanen Vorbereitung einiges leisten. Sowohl in konditioneller als auch in koordinativer Sicht.

Die Motivation in den ersten Wochen nach der Bezirksliga-Qualifikation war natürlich nicht die Beste, denn wer verliert schon gerne. Ich wollte dennoch mit der Mannschaft die Quali spielen, um zu sehen was können die Mädels und wie kann ich mit ihnen während eines Spiels umgehen. Die Position auf der Bank ist mir bekannt, dennoch die Trainerposition auszuüben war für mich Neuland. Das positive Feedback der Mädels gegenüber mir, im darauffolgenden Training, gab mir noch mehr Motivation, den Meistertitel in der Bezirksklasse zu holen. So baute ich dann auch die Trainingseinheiten auf. Ich habe versucht, ein Gleichgewicht zwischen taktischem und konditionellem Training aufzubauen. Diese Art von Training habe ich dann bis zu den Pfingstferien durchgezogen. Nach den Ferien beginnt dann unsere richtige Vorbereitungszeit. Mein Plan ist es, den Ball erst einmal wegzulassen und die Kondition und Kraftausdauer in den Mittelpunkt der Trainingseinheiten zu setzen.

Über die Vorbereitungszeit werden wir an Turnieren teilnehmen, um die Spielpraxis an nicht punkterelevanten Spielen zu verbessern. Trotz dem Ziel, der ehrgeizigen Mannschaft, Meister zu werden, ist der Spaß am besten Sport der Welt nicht zu vergessen. Handball bei der HSG OK ist für alle ein Hobby und kein bezahlter Sport. Somit ist vor allem in der Jugend der Spaß am Sport am wichtigsten. Dennoch kann man ein Ziel nur erreichen, wenn man mit 100 % bei der Sache ist und es auch erreichen will. Somit spielt die Motivation an der Trainingsbeteiligung und während eines Spiels eine große Rolle.

Da ich an meine Mädels glaube und weiß, wenn sie mit voller Motivation dabei sind und die Trainingsbeteiligung während der Saison hoch ist, dann ist der Meistertitel sehr wohl greifbar. Aber bis dahin, warten einige Trainingseinheiten auf uns, um die komplette Leistung während des Spiels hervorrufen zu können.

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